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Über uns

Wer sind wir?

Das TUfast Eco Team ist für motivierte Studierende der TU München eine Möglichkeit praktische Erfahrung in der Entwicklung von hocheffizienten Fahrzeugen zu sammeln, sowie an der Entwicklung von Autonomer Software beteiligt zu sein und sich aktiv mit den neuesten Entwicklungen in der Elektromobilität auseinander zu setzen. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von innovativen Lösungen durch interdisziplinäre Kooperation.

Unsere Mission und Motivation – das treibt uns an!

Unser Ziel ist es ein energieeffizientes Urban Concept Fahrzeug zu entwickeln und zu bauen, um damit an internationalen Wettbewerbern, wie z.B. dem Shell Eco-marathon, teilzunehmen. Außerdem arbeiten wir seit einigen Jahren auch an dem Thema Autonomes Fahren, worauf in der Saison 2019/2020 sogar der Fokus liegt. Mit unserer Arbeit wollen wir dazu beitragen ein Bewusstsein für die Möglichkeiten und die Bedeutung der „grünen“ Mobilität zu schaffen. Aktiv an der Zukunftsmobilität mitarbeiten und die neusten Entwicklungen selbst umsetzen – das sind Dinge die uns interessieren und auch motivieren.

Unser aktuelles Projekt muc019+: Effizient trifft Autonomes Fahren

Seit dem Jahr 2018 können sich die teilnehmenden Teams am Shell Eco Marathon auch in fahrerlosen Disziplinen messen. Von Anfang an bestand von Seiten des TUfast Eco Teams das Interesse ein autonomes Fahrzeug zu entwickeln. Mit muc018 wurde dies zum ersten Mal erfolgreich umgesetzt und wir konnten in der autonomen Kategorie den 2. Platz erzielen.

Ziel dieser Saison ist es nun, das neuste Auto mit einem autonomen System auszustatten, welches neue Funktionalitäten aufweist, um auch neue und anspruchsvollere Aufgaben zu bewältigen.

Ein solches Projekt ist in vielerlei Hinsicht interdisziplinär und setzt ein einwandfreies Zusammenspiel von Software und Hardware voraus.
Sehr wichtig ist zum Beispiel der Einbau und die Inbetriebnahme entsprechender Aktorik. Das Fahrzeug soll um einen Lenkmotor und ein autonomes Bremssystem erweitert werden. Besonders wichtig ist dabei zum einen die genaue Kalibrierung der Motoren sowie deren Regelung. Die vorher berechnete Trajektorie des Fahrzeuges soll möglichst genau abgefahren werden. Dabei ist sehr wichtig, dass auch die Dynamik des Autos beachtet wird, sodass sich das Fahrzeug unabhängig von äußeren Einflüssen wie gewünscht verhält.
Die Weiterentwicklung hin zu muc019+, wie wir unser Projekt getauft haben, ist bereits in vollem Gange und man versucht durch geschicktes Packaging ein hocheffizientes Design mit autonomen Funktionalitäten zu verbinden. Außerdem soll muc019+ mit diverser Umfeld-Sensorik ausgestattet werden. Hauptbestandteil stellen dabei die drei Kameras dar, die auf dem Dach angebaut werden. Eine Kamera ist mit einem 190° Weitwinkel-Objektiv ausgestattet, um den gesamten Bereich vor dem Fahrzeug abdecken zu können. Die anderen beiden bilden zusammen eine Stereo-Kamera, welche es ermöglicht, die Entfernung von vorausliegenden Objekten abzuschätzen.
Besondere Bedeutung hat auch der LiDAR Sensor auf der Motorhaube, welcher eine 3D-Punktwolke der Umgebung ausgibt. Der Sensor ist so positioniert, dass er Objekte vor dem Fahrzeug und einen Großteil der vorausliegenden Straße gut abdecken kann.
Durch die Fusion von Kamera und LiDAR-Daten soll das Beste aus beiden Welten vereint werden, um ein genaues Modell der Umgebung erstellen zu können. So liefert die Bilderkennung die Information, um welche Art von Objekt es sich handelt und der LiDAR-Sensor wo genau sich dieses Objekt im Raum befindet.
Außerdem sollen überall um das Fahrzeug Ultraschallsensoren eingebaut werden. Diese können Objekte in sehr naher Distanz erkennen und sollen so z.B. das Einparken in eine Parklücke ermöglichen.

Das Hauptziel dieser Saison ist die Teilnahme am „Autonomous Urban Concept“ Wettbewerb im Rahmen des Shell Eco Marathons, sowie die Teilnahme am Effizienzwettbewerb des Shell Eco Marathons. Der „Autonomous Urban Concept“ Wettbewerb verlangt, dass das Auto verschiedene Fahrdisziplinen selbstständig ohne menschliches Eingreifen bewältigt, wie z.B. das Fahren auf einer Strecke mit Banden, das Ausweichen von Hindernissen oder Einparken.

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